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<title><![CDATA[Ollys zwischendurch eingerichtetes BBlooogg]]></title>
<copyright><![CDATA[Copyright 2006 - Alle Rechte vorbehalten | home.bawue.de]]></copyright>
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<description><![CDATA[Ollys zwischendurch eingerichtetes BBlooogg]]></description>
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<pubDate>Thu, 17 May 2012 01:26:14 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Wo ich mittlerweile bin]]></title>
<description><![CDATA[Nachdem ich nun eine Weile - etwa genau ein Jahr in der Stadt gelebt habe - hat es mich nun wieder auf`s Land gezogen. Mein Zuhause ist nun ein Hofprojekt mit zwei Händen voll Leuten. 

]]></description>
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<pubDate><![CDATA[Tue, 02 Feb 2010 10:38:16 +0100]]></pubDate>
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<title><![CDATA[Was nicht zwischendurch geschah...]]></title>
<description><![CDATA[... oder wie ich Weihnachten auf dem neuen Wagenplatz verbrachte.

Eigentlich wollte ich hier noch erzählen, wie es jetzt so weiterging, nachdem ich zwei Fenster eingebaut hatte. Das ist aber tatsächlich so viel, dass es dieses Blog sprengen würde. 

Heute schien jedenfalls fast den ganzen Tag die Sonne und deshalb hab ich nun auch genügend Strom um diesen Artikel an Ort und Stelle zu verfassen. Ansonsten ist es hier sehr nett und die Nachbarn auf den anderen Grundstücken machen einen fast vergessen, dass alternative Lebensformen nicht außergewöhnlich und schlimm sein müssen. Okay, im Winter macht draußen was unternehmen nur begrenzt Spaß, dafür ist es drinnen gemütlich.]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=13]]></link>
<pubDate><![CDATA[Thu, 25 Dec 2008 16:32:29 +0100]]></pubDate>
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<title><![CDATA[Zwei Fenster zum Hof]]></title>
<description><![CDATA[Mein neues Zuhause hat nun zwei Fenster. Was lange währt, wird endlich gut. Schon toll, gleich ist bessere Luft da und heller ist es natürlich auch. Weil die Fenster gegenüberliegen, kann mensch nun durch mein neues Zuhause auch durchschauen.
&nbsp;]]></description>
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<pubDate><![CDATA[Fri, 27 Jun 2008 09:50:06 +0200]]></pubDate>
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<title><![CDATA[Baden mit dezentraler Energiequelle]]></title>
<description><![CDATA[Heute: wir bauen uns ein Bad im Grünen....

Zutaten: alte Badewanne, Abfluß mit passendem Stöpsel, eine Wiese mit Feuerstelle, ein Spaten, zwei Balken, Feuerholz, ausreichend langen Schlauch an einem Wasseranschluß, Brett für den Wannenboden ....

Vorgehensweise: die zwei Balken an die Feuerstelle stellen, dazwischen eine kleine Grube ausheben. Wanne auf die Balken stellen. Wasser in die Wanne füllen. Feuer machen unter Wanne. Wichtig, wenn Wasser handwarm ist, Feuer kleiner machen, sonst Kochgefahr! Brett auf den Badewannenboden legen. Einsteigen und freuen.

Vorteile gegenüber konventionellem Baden: kein Wasserhahn, an dem mensch sich stossen kann oder der nervt, weil er tropft. Wasser kühlt nicht so schnell aus, wegen der Wärme von unten. Keine Gefahr von Überschwemmung beim Planschen. Naturlüftung, keine Schimmelgefahr. Geringer Energieverbrauch, nachwachsende Rohstoffe - keine Leitungsverluste. Selbstreinigung mittels Regenwasser.]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=11]]></link>
<pubDate><![CDATA[Mon, 26 May 2008 14:34:49 +0200]]></pubDate>
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<title><![CDATA[Und das Leben ist doch ein Ponyhof!]]></title>
<description><![CDATA[Wie Schafe geschert werden sieht mensch sonst doch nur in der Sendung mit der Maus? Nein, das gibt`s auch noch in echt. Und Ersatz-Bio-Hobby-Selbstversorger-Landwirt fährt die zwei vorhandenen Schafe dazu in der Treckerschaufel auch noch selbst zum Schafscherer (nein, nicht zum Schäfer, aber wie heißt der Babier für diese Vierbeiner?). Verladen war mittel einfach, fahren mit Trecker ging - die Leute haben hier so grimmig geschaut wie immer, vermutlich war das Bild nicht besonders ungewöhnlich. Allerdings streikte der Schaf-Babier dann bei der Größe von Bobo. Lisa, die etwas kleiner ist, bekam einen ganz normalen Schnitt, aber Bobo konnte nur stehend geschoren werden und behielt etwas Bart und Wolle unterm Bauch. Die Rückfahrt war dann schon fast Routine. Allerdings frage ich mich was macht mensch mit acht Jahre alten Schafen sonst? Vermutlich landen sie doch auf dem Teller... Ich rede mich einfach damit raus, Schwarzkopfschafe werden in der Regel größer. Für das nächste Mal wird noch ein Schafbabier mit Heimservice gesucht. Ob sich der übers Internet finden lässt?]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=10]]></link>
<pubDate><![CDATA[Wed, 21 May 2008 18:28:20 +0200]]></pubDate>
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<title><![CDATA[Radiocamp am Bodensee]]></title>
<description><![CDATA[Gestern Abend bin ich wieder hier eingetroffen vom Radiocamp am Bodensee (inoffizielle Seite mit Audiobeiträgen). War ein diesmal kleines feines Camp, weil wir mit 60/70 Leuten allein auf dem Gelände waren. Die Stimmung war chillig, auch wenn natürlich das negative Gefühl mitschwang, so wenige zu sein wegen des hohen Teilnahmebeitrages (was diskutiert wurde, aber ohne wirklich neue Ergebnisse).

Dank meines "neuen" Laptops war ich im Grünen online - bischen Mediamania in Cyperlaune. Die Ausmaße des Gerätes verursacht übrigens die zum Test eingebaute Brennstoffzelle ....

Auf dem Rückweg durfte ich die Erfahrung machen, Berge und Gegenwind zusammen mit schlechter Kondition sind eine ungünstige Vorraussetzung für eine Radtour.

Was aber gut war, ich hatte mir vor einiger Zeit mal einen Pulsmesser gebraucht geholt und auf den zu hören ist wirklich sinnvoll - weil zu lange mit zu hoher Pulsfrequenz zu fahren ohne Pause eher kontraproduktiv ist.

Es ist auch nicht ganz einfach mit dem alltäglichen Zeitstress sich ganz in Ruhe auf so eine Radtour einlassen zu können. Ich fand es waren auch wenig Leute, die ich ebenfalls per Rad gesehen habe und wenn dann in diesen neonschicken Outfits ohne Gepäck.]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=9]]></link>
<pubDate><![CDATA[Tue, 20 May 2008 12:39:10 +0200]]></pubDate>
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<title><![CDATA[die Buche und Neujahr]]></title>
<description><![CDATA[Eine spontane Reise am Ende des Jahres führte in die Stadt, deren Stadtbild vielleicht nur noch eine Weile Weltkulturerbe sein wird. Zumindest so lange wie auch eine fast 300 Jahre alte Rotbuche steht und nicht einer Kettensäge zum Opfer fällt. Die wächst auf einer geplanten Abbiegespur für die neue Brücke und ein erster Termin für die Fällung wurde durch Anwesenheit einiger Gäste in und um den Baum vereitelt.

So entwickelte sich dieser Ort mit Buche in der Angelikastraße gegenüber der ehemaligen Stasizentrale und unweit des Ortes, wo sich Wladimir Putin viereinhalb Jahre aufgehalten haben soll, zu einem neuen Treffpunkt für Leute von überall her. Ständig kommen und gehen Leute, diskutieren gegen oder auch für die Brücke, machen Schnappschüsse. Autos hupen, Leute gröllen aus offenem Fenster im Vorbeifahren. Anwohnende bringen Essen, warme Getränke und Brennholz.

Gute Stimmung auf jeden Fall, die nur ein wenig gedrübt wird von Besuchern der Dance Factory gegenüber. Über Neujahr werden Wasserschlauch und Feuerlöscher bereitgestellt, aber dann bleibt doch alles ruhig. Ein Fotograf der MoPo taucht auf, ja, und die New York Times war nun auch schon da und berichtete.

Jetzt bin ich schon wieder zurück - aber wer noch Zeit hat und in der Gegend ist, sei hiermit ermutigt auf jeden Fall mal vorbeizuschauen.


 (download)
Aber es gibt noch ein Interview mit Sebi: "wie ist die Stimmung nach einem Monat Baumbsetzung?"

]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=8]]></link>
<pubDate><![CDATA[Thu, 03 Jan 2008 01:46:45 +0100]]></pubDate>
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<title><![CDATA[im Radio aktiv]]></title>
<description><![CDATA[Ein paralleles Kabel, so wie es sonst (früher) als Verbindung zwischen Computern und Druckern zu finden war, hat dafür gesorgt mich ein Wochenende und einen Tag in einem Radio aufzuhalten. Die Sendeautomation, auch genannt Jukebox, an der ich immer wieder was mache, brauchte ein neues Feature.

Hin und zurück bin ich getrampt. Weil es keine guten Startstellen gab in beiden Fällen, bin ich jeweils in der Stadt von günstig gelegenen Tankstelle los, was gut geklappt hat. Die Erlebnisse mit denen, die mich mitnahmen, waren wieder mal gewohnt abwechselungsreich. Da gab es den Manager, der mit seinem Büro über Aufträge in Millionenhöhe spricht; der Vater welcher die Tochter schnell zum Bahnhof bringen "muß"; der Versicherungs-Azubi, dessen Ausbildungsstelle nicht am Ort seiner Wahl fortgesetzt werden konnte; der Bhagwan-Anhänger, welcher mich hinten in seinem Wagen schlafen lässt, die Motorsport-Event-Veranstalter, die mit 240 über die Autobahn brausen und der junge Fahrer aus Kirgisistan mit einem neuen Lkw, der für eine Spedition unterwegs ist.

Einzig blöd war nur, ich war zu spät wieder in Ulm und kam nicht mehr weiter. Habe mich in meinem Schlafsack auf eine Parkbank mit schöner Aussicht gelegt und bin im leichten Schneetreiben eingeschlafen. Am nächsten Tag konnte ich gleich meine Einkäufe erledigen und bin dann den Rest per Zug, Bus und Pedes zurück.]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=7]]></link>
<pubDate><![CDATA[Fri, 30 Nov 2007 20:55:57 +0100]]></pubDate>
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<title><![CDATA[tierische Freunde]]></title>
<description><![CDATA[Das Wochenende über war ich allein auf dem Hof und habe mich um die dreizehn Tiere hier gekümmert. Das dauert bei den Mahlzeiten schon etwas bis alle versorgt sind und es kommen eine Menge komischer Gedanken. Warum haben diese Tiere sich über einen langen Zeitraum überhaupt so entwickelt? Klar, das nennen wir Domestikation. Ironischerweise hat die Forschung, eine Entwicklung, bei der sich verschiedene Effekte in der Veränderung zur Wildform herausgebildet haben, auch bei Homo sapienes erkannt und nennt das dann Neotenie. Von wegen, "der Mensch stammt vom Affen ab", wer Tiere und Menschen überhaupt vergleichen will, müsste sagen "der Mensch ist ein frühpubertärer Affe", wobei wir dann eigentlich auch gleich beim Antispezizismus sind, über den im Internet sehr kontrovers diskutiert wird. So weit wollte ich garnicht gehen hier, nur noch sagen, wie mir an diesem Wochenende wieder aufging, wie lange es diese Haustiere nun schon gibt und wie sich deren Rolle in so relativ kurzer Zeit geändert hat. Aufgaben etwa als Hütehund verschwinden und dafür gibt es überwiegend Nutztiere, die dann oft vegetieren als Ware.

Und die Pointe? Dass es den Menschen mit dem Verlust sinnvoller Tätigkeiten immer mehr genauso geht? Oder vielleicht einfach, unternehmt mal wieder was mit "Tieren", das kann eine sehr abwechslungsreiche Zeit sein (und mitunter zu komischen Gedanken animieren) ....]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=6]]></link>
<pubDate><![CDATA[Sun, 18 Nov 2007 22:25:14 +0100]]></pubDate>
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<title><![CDATA[erster Schnee - juhee!?]]></title>
<description><![CDATA[Als ich vor paar Tagen in der Wettervorhersage etwas von Temperaturen um die null Grad und viel Niederschlag sah, dachte ich noch haha, das muß ein Irrtum sein, das würde ja Schnee bedeuten. Nunja, ich glaube ich muß noch mal in mich gehen, was ich nun komisch finden soll und was nicht. 
Irgendwer sagte mir es gab im September viele Spinnen, demnach wird es ein kalter Winter. Jetzt sehe ich mich schon regelmässig mit Skiern zum Briefkasten fahren, der Weg dorthin geht paar 100m durch die Felder.
Der letzte Winter hat mich auch ziemlich verwöhnt, der war so mau, da brauchte ich kaum heizen. Naja, zumindest kann ein Holzofen nicht ausfallen - vorrausgesetzt, es ist etwas zum Verbrennen da.]]></description>
<link><![CDATA[http://home.bawue.de/~olly/eggblog/home/blog.php?id=5]]></link>
<pubDate><![CDATA[Sat, 10 Nov 2007 12:16:22 +0100]]></pubDate>
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